Jonas Arleth Webdesigner

UI/UX Designer aus Hamburg 🇩🇪 ➖ Lerne mehr über Web Design und Freelancing → Wöchentlich neue Inhalte • Podcast • Blog • YouTube ➖
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jonasarleth Ich arbeite gerade nebenher an einer neuen Case Study von einem spannenden Projekt aus diesem Jahr. Sollte noch im Dezember online gehen. Eins meiner Ziele für 2017 war, drei Projekte ausführliche in meinem Website-Portfolio vorzustellen. Gerade also noch so knapp geschafft 😉
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jonasarleth My used Google-Fonts for this Design: Headline: Rubik - Black Copy: Roboto mono - Regular
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jonasarleth Do you know what I like about personal projects? I can share everything I want. I think this is a really big problem when working for clients. The process, details, bad decisions. Everything can help other designers learning and growing. Thats why I try to give you as many insights into my projects as I can. And also show you parts of the layout that never even made it to the final design. Not polished. Real.
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jonasarleth Sometimes, I like to play around with a layout without even having a concept or a specific briefing. That gives me the opportunity to come up with Ideas that are just taken out of the air. I din’t even know I had them in my mind. I just place an element and another follows. But at some point I realise, that a certain decision isn’t good UX or hard to develop 🤣 And than I just look at it as a process, duplicate the artboard and start all over again. Swipe left for detail shot...
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jonasarleth Zu einem durchdachten Layout gehören auch die passenden Inhalte. Das eine kommt ohne das andere einfach nicht aus. Aber fängst du schon mit dem Layout an, obwohl keine Inhalte vorhanden sind? Meiner Meinung nach nicht. 
In meiner neuesten Episode 039 erzähle ich dir, wie ich mit Textagenturen und Copywritern zusammenarbeite und warum der Designer auf keinen Fall für die Formulierung zuständig ist. Ein kleiner Vorgeschmack: • Der Kunde ist für zwei Dinge zuständig: Er muss seine Ziele klar formulieren und Inhalte zu Verfügung stellen. • Die Aufgabe des Designers ist es, eine Lösung zu finden, die mit diesen Zielen übereinstimmt. • Designer sind nicht dafür zuständig, Texte und Inhalte zu formulieren. • Du musst schon vor Angebot und Vertrag mit dem Kunden abstimmen, ob ein Texter mit ins Boot geholt werden soll. • Wenn du anfängst mit Platzhaltertext zu gestalten, entspricht dein Layout nicht der Realität und du machst dir doppelt Arbeit. • Der Texter arbeitet mit dem von dir erstellten Konzept und den Wireframes vor dem Design-Part. • Wenn das Projekt einen straffen Zeitplan hat, teste ein paar Layouts parallel zum Texter. • Zur Abstimmung/Präsentation mit dem Kunden müssen die richtigen Texte integriert sein.
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jonasarleth Blog article overview
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jonasarleth Kevin hat mir eine Frage geschickt, die mit Sicherheit auch andere Designer beschäftigt: „Wie gehe ich mit Projekten bzw. Kundenanfragen um, denen ich vom eigenen Gefühl her nicht gewachsen bin?” Genau das habe ich in meiner neuesten Podcast-Folge beantwortet.
Ein kleiner Vorgeschmack:
• Es muss für dich „normal“ werden, so eine Anfrage zu bekommen. • Du darfst nicht zulassen, dass dich Projektanfragen zu lange beschäftigen. • Mach dir nicht umsonst Sorgen und Gedanken. Sicher hast du einen Auftrag erst, wenn er unterschrieben ist und der Kunde dir 50% im Voraus überwiesen hat. • Du musst zu dir selbst sagen können: „Ich brauche diesen Auftrag nicht”. Egal wie toll der Kunde ist. • Was ist so schlimm daran abzusagen? „Nein” ist dein Freund! • Sag dem Kunden ehrlich, wo du Schwierigkeiten siehst. Du bist der Experte und analysierst das Projekt. • Indem du dir Mitarbeiter mit ins Boot holst, nimmst du dir selbst den Druck. • Unterteile das massive Projekt in kleinere Etappen. • Schau, dass du von Anfang an die richtige Größe an Kunden mit deinem Portfolio anziehst.
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jonasarleth Sharing the Process. I’m so excited to finally bring this project online this year!
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jonasarleth Schon ein paar haben mich gefragt, wie ich es eigentlich schaffe, mir noch zusätzlich neben Kundenaufträgen und Freelance Jobs Zeit für private Projekte freizuräumen. Hier ist meine Antwort dazu.
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jonasarleth I’m in the middle of working on this about page and wanted to share some parts.
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jonasarleth Wir alle kennen sie. Wir kennen gute Kunden und wir kennen auch schlechte Kunden, die Probleme machen. Aber woran erkennen wir sie eigentlich? Was sind Anzeichen und Warnsignale, die dir sagen „halt”, das Projekt lieber nicht annehmen oder diesem Kunden besser absagen? Ich möchte dir, unterteilt in zwei kürzeren Folgen, die Kunden vorstellen, mit denen du lieber nicht zusammenarbeiten solltest und die dir nach meinen Erfahrungen mit Sicherheit Probleme bei Projekten machen. (▶︎ Link im Profil)
Ein kleiner Vorgeschmack:
• Höre bei Projektanfragen auf dein Bauchgefühl! • Wenn der Kunde gleich zu Beginn und auch sonst ständig über Geld spricht → Absagen. • Geld zu sparen ist ihm vermutlich erstmal wichtiger, als der Mehrwert deiner Arbeit. • Ein Kunde, der dir ständig sagt, wie du deine Arbeit zu erledigen hast → Absagen. • Die Kunden, die mehr zahlen, haben gleichzeitig auch mehr Erfahrung und schätzen deine Arbeit. Sie lassen dich arbeiten während sie sich auf ihre Arbeit konzentrieren. • Wenn der Kunde es für normal hält, dass du für ihn auch am Wochenende arbeitest → Problem. • Im Beitrag findest du noch ein Standard-Text, den ich immer verwende, um Projekte abzusagen.
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jonasarleth Keep on working on more content for the Cylvan about page. This one is the first section. Simple and clean. Every product image also get’s a corresponding picture showing some form of nature.
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jonasarleth Wir sind mit Cylvan am Wochenende auf einem Designmarkt in Kopenhagen eingeladen. Dort versuchen wir nützliches Feedback zu einem neuen Produkt einzusammeln und ein paar Shirts zu verkaufen. Was sonst noch so los ist und wie es mit dem Online Shop Layout läuft, habe ich mal kurz in einem neuen Video zusammengefasst. (▶︎ Link im Profil)
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jonasarleth Kann ich meine Berufsbeschreibung einfach so vom Webdesigner zum UI/UX Designer wechseln? Letze Woche habe ich mir Gedanken zu den unterschiedlichen digitalen Berufsgruppen gemacht und gemerkt, dass der Webdesigner vielleicht gar nicht mehr unbedingt die Kategorie ist, die meine Tätigkeit am besten beschreibt. Und auch, wenn ich mich selbst durch meine Aufträge vermehrt eher als UI/UX Designer sehe, ist es nicht so einfach möglich, diese Beschreibung von heute auf morgen zu ändern bzw. anzuwenden. Lohnt es sich also überhaupt und was spielt in Zukunft mehr eine Rolle? Wird der Webdesigner vielleicht doch langsam abgelöst oder warum merke ich gerade jetzt, dass dieses Thema bei mir aufkommt? Vielleicht denkst du auch ab und zu über dieses Thema nach. Heute möchte ich dir erklären, welches Problem ich für mich persönlich in Zukunft mit der Bezeichnung Webdesigner sehe und welche Möglichkeiten es gibt. (▶︎ Link im Profil)
Ein kleiner Vorgeschmack was dich erwartet:
• Viele gehen davon aus, dass ein Webdesigner das Gesamtpaket liefert. • Kunden unterscheiden nicht zwischen Design und Entwicklung. • Kann ich meine Jobbezeichnungen einfach so ändern? Welche Auswirkungen hat das? • Ich war bisher auf Seite eins bei Google-Suchanfragen für Webdesigner. Was passiert dann mit dem Ranking? • UI Design ist ein moderneres Wort für Designer, die Anwendungen gestalten, die auf neuen Geräten bedient werden. • Alle Devices, die wir in Zukunft in den Händen halten, werden irgendwie ein User Interface haben. • Meine Aufträge abseits von einer „normalen” Website haben vermehrt die Anforderung, primär auf einem anderen Gerät funktionieren zu müssen. • Der Browser, das eigentliche Umfeld des Webdesigners dient nur zur Darstellung. Was spielt in Zukunft mehr eine Rolle? Ist es mehr Web oder UI Design?
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jonasarleth Some type combinations for future blog post on Cylvan.
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jonasarleth Obviously this version is missing a useful product description but its another shot I want to share with you.
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jonasarleth Ich habe mich beim erstellen des Online Shops für Cylvan letzte Woche mit dem Footer beschäftigt. Ist der überhaupt wichtig? Welche Inhalte erwartet der Seitenbesucher dort? Wie muss er aufgebaut sein? Ich habe dir wissenswerte Gedanken als Video festgehalten und schaue mir dabei auch mal ein paar Footer von anderen Online-Shops an. (▶︎ Link im Profil)
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jonasarleth Hast du dich schon mal gefragt, ob deine Jobbezeichnung auch wirklich das repräsentiert, was du machst? Welche Berufsbeschreibungen gibt es überhaupt in der digitalen Design Branche? Mittlerweile gibt es so viele Begriffe, Schwerpunkte und unterteilte Berufsgruppen, dass wir gar nicht mehr genau wissen, was eigentlich die Unterschiede sind und was zu uns passt. Auch unsere Arbeitswerkzeuge, Software und digitale Geräte für die wir gestalten, ändern sich ständig. Deshalb verschaffe ich mir diese Woche mal einen Überblick der Design-Jobs im digitalen Bereich und schaue, ob sich diese von der Definition und Beschreibung her überhaupt großartig voneinander unterscheiden und was eigentlich auch speziell ihre Aufgaben sind. (▶︎ Link im Profil)
Hier ein paar Key-Points:
• Die digitale Design-Industrie hat zu viele Design Jobs. Du musst wissen, was deine Berufssparte anspricht. • Niemand glaubt dir, dass du Experte in allen Bereichen bist. • Du brauchst Projektanfragen, die in dein Spezialgebiet passen, in dem du auch am stärksten bist. • Im Beitrag nehme ich folgende Bereiche unter die Lupe: Designer allgemein, Digital Designer, Webdesigner, UX Designer, UI Designer, Interaction Designer, Product Designer. • Welche Berufsbeschreibung wird auch in den nächsten 10 bis 20 Jahren relevant sein?
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jonasarleth I know there is more than one Answer. But I heard a good one from Nathan Barry: When you wrap everything in really fantastic design it doesn’t feel overpriced or Overpitched. You feel good when you buy it.
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jonasarleth Share the process v2 + v3
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